|
|
| Link4U-Der faire Bannertausch! |
|
|
||
|
|
||
|
|
| A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z |
| Willkommen bei meinem "Kleinen-Fachbegriff-Lexikon" !
Wie überall, haben sich auch in der Taubenhaltung "Züchterbegriffe" entwickelt. Die Begriffe sind nicht vollständig und auch nicht als umfassendes Lexikon für Spezialisten gedacht, sondern als kleiner Einblick für Anfänger und interessierte Besucher. Viel Spaß damit ! |
| A | |
Afterfleck |
Fehlerhafte weisse Afterzeichnung bei Tieren, die bei weissen Schwanz oder weissen Schwingen, einen farbigen Bauch oder Hinterleib haben sollen. |
Albino |
Weisse Tauben mit roten Augen, denen jedes Pigment fehlt.
Bei Tauben sind Albinos selten. |
Armschwingen |
Die 10 Federn zweiter Ordnung, die am Unterarm sitzen. |
Augenrand |
Der fleischige Ring, der das Auge umgibt. Er kann einreihig oder mehrreihig sein und wechselt bei den verschiedenen Rassen von weiss bis rot. |
Augenfarbe |
Die Regenbogenhaut gibt dem Auge die Farbe.
Mit Augenfarbe ist daher immer die Farbe der Iris gemeint. |
Augenschirm |
Besteht aus kleinen Federn über dem Auge.
z.B.: bei Pommerschen Schaukappigen Tümmlern . |
Augenwarzen |
Der fleischige Ring, der das Auge umgibt, auch als Augenring bezeichnet.
Bei Warzentauben besonders stark . |
| B | |
Backen |
Eine Färbung an den Ohröffnungen, die vom übrigen Gefieder abweicht.
Auch eine auffallende seitliche Wölbung des Gesichts. |
Ballon |
Der kugelrunde Kropf bei den Amsterdamer Ballonkröpfer. |
Bänderung |
Eine Zeichnung, bei der quer über die Feder, verlaufende Streifen sichtbar sind. |
Bart |
Einzelne , abstehende Federn in der Nähe des Schnabels.
Auch farbiger oder weisser Kehlfleck. |
Behost |
Nur die Beine sind befedert.
Die Zehen nicht. |
Binden |
Farbliche Querzeichnung auf Flügel und Schwanz. |
Blasen |
Die Fähigkeit der Kropftaube ihren Kropf mit Luft zu füllen. |
Blesse |
Ein weisser Fleck, an der obere Kopfhälfte oder Scheitelpartie. |
Bestrumpft |
Kurze stopplige Befiederung von Beine und Zehen. |
Bug |
Die zur Brust gerichtete vordere Rundung des Flügels.
Auch als Flügelbogen bezeichnet. |
Bürzel |
Von der Bürzeldrüse abgeleitete Bezeichnung des Rückenendes. |
| C | |
Keine Einträge |
| D | |
Daumen |
Hintere Zehe des Fusses ; auch letztes fingerartiges Glied am Flügel. |
Doppelkrause |
Vollkommene Krausenstruktur des Gefieders bei Chinesischen Mövchen. |
Doppelkuppig |
Tauben mit Doppelhaube. |
Duff |
Matte glanzlose Farbe. |
Dun |
Farbbezeichnung für schokoladenbraun. |
Dunkel |
Farbenschlag bei Brief- ShowHomer und Schautauben. |
| E | |
Eisblau |
Sehr zartes Lichtblau, besonders bei Eistauben. |
Elsterzeichnung |
Bauch und Beine sowie Flügel weiss, übriges Gefieder farbig.
Kopfzeichnung unterschiedlich je nach Rasse. |
Erbsgelb |
Bezeichnung für eine Gefiederfarbe bei Trommeltauben. |
Erbsenschnippe |
Weisse oder farbige Erhöhung über den Schnabel in Form einer Erbse. |
Eulig |
Bezeichnung für eine Gefiederfärbung.hauptsächlich bei Berliner Tümmler. |
| F | |
Fahl |
Bezeichnung für eine Gefiederfärbung.- hauptsächlich bei Deutsche Schautaube -. |
Fahne |
Beiderseits des Federschaftes befindliche Federäste und -strahlen.
Die nach aussen zeigende Federhälfte wird -Aussenfahne Die nach innen zeigende -Innenfahne genannt. |
Federfüssig |
Taube mit Federn an den Füssen. |
Federkiel |
Der feste hornige Schaft der Feder. |
Feldtaubenform |
Die Form der gewöhnlichen Feldtaube. |
Fischauge |
Eigentümlich helle, gelblich-oder grünlichgraue Iris. |
Figur |
Die Gesamterscheinung der Taube. |
First |
Die Schnabeloberkante. |
Flaum |
Die am Grund der Feder sitzenden losen Federstrahlen. |
Flügelbinden |
Die farblichen Streifen auf den Flügeln.
Die Binden sollen zwei parallellaufende, ununterbrochene und schmale Streifen bilden. |
Flügelbug |
Der vordere Teil des Flügels. |
Flügelschild |
Bezeichnung für das Deckgefieder des Flügels, bis zum Ansatz der Handschwingen. |
Frisur |
Die zerfransten Spitzen der Schwanzfedern bei Pfautauben. |
Fussbefiederung |
Kleine Federn an den Füssen. - Strümpfe oder Latschen - |
| G | |
Ganselzeichnung |
Bezeichnung für eine Gefiederfärbung
Elsterzeichnung bei der Kopf und Hals weiss sind. |
Gazzi |
Italienische Bezeichnung für einen Modeneser mit farbigen Kopf, Flügeln und Schwanz. |
Gestorcht |
Bezeichnung für eine Gefiederfärbung.
- bei weissen Körper farbige Schwingen -. |
Getigert |
Bezeichnung für eine Gefiederfärbung.
Weisse und farbige Federn abwechselnd über den ganzen Körper verteilt. Schwingen und Schwanz jedoch farbig. |
Glattfüssig |
Läufe und Zehen ohne Federn. |
Glasauge |
Schwach pigmentierte Iris. |
Grundfarbe |
Haupt- oder vorherrschende Farbe des Gefieders. |
| H | |
Haube ( Kappe) |
Aufwärts gerichtete Federn am Hinterkopf. |
Halbmond |
Bezeichnung für eine Gefiederfärbung
Halbmondähnliche weisse,farbige oder melierte Zeichnung an Brust oder Vorderhals. |
Hosen |
Farbiges Gefieder des Unterschenkels bei weißbäuchigen Tauben.
Oder andersfarbige Unterschenkel bei Tauben mit farbigen Bäuchen. |
Handschwingen |
Federn erster Ordnung. |
Hut |
Oberer Teil der Struktur, der den Kopf von hinten überdeckt. |
| I | |
Iris |
Die Iris gibt dem Auge die Farbe. |
Isabellfarbig |
Zartrahmfarbige Gefiederfarbe. |
| J | |
Jabot |
Halskrause der Mövchentaube. |
| K | |
Kappe ( Haube ) |
Aufwärts gerichtete Federn am Hinterkopf. |
Kapuze |
Die Strucktur bei Perückentauben. |
Kondition |
Gesundheits und Pflegezustand der Taube. |
Kopfputz |
Haube (Kappe) und Schnabelrosette,im ganzen bezeichnet. |
Korn |
Dunkler Fleck auf der Spitze des Schnabels. |
Kragen |
Kehle und Halsseiten umschliessende Federn. |
Kupferbrust |
Grünlich kupferviolett glänzende Gefiederfarbe. |
| L | |
Lack |
Glanz des Gefieders. |
Latschen |
Mehr oder weniger starke Fussbefiederung. |
Latz |
Farbige Zeichnung am Vorderhals. |
Lerchung |
Federzeichnung,bei der hellere und dunklere Dreiecke gleichmässig abwechseln.
|
Locken |
Federstrucktur bei Lockentaube. |
| M | |
Mähne |
Nach hinten hochstehende Federstrucktur. |
Mahserung |
Farbenschlag-farbig durchsetztes Weiss,unregelmässig verteilt-. |
Maske |
1.Bezeichnung für dunkle Augenränder.
2.farbige Federn am Kopf. |
Meliert |
1.Mehrere durcheinanderverlaufende Farbtönungen.
2.Färbung des Halbmondes bei Startauben. |
Mönchzeichnung |
Gefiederfärbung - Kopf,Schwingen und Schwanz sind weiss-. |
Mücke |
Farbiger Fleck zwischen Auge und Scnabel. |
| N | |
Nasenwarzen |
Nasenöffnung überdeckende Haut. |
Nelke |
An der Stirn entwickelter Federwirbel. |
| O | |
Oberfarbe |
Sichtbare Gefiederzeichnung. |
Oberflügel |
Sichtbare Oberseite des Flügels. |
Ohrenhaken |
Störende andersfarbige Federn hinter den Ohröffnungen. |
Ohrenschnippe |
Farbige Zeichnung an den Ohröffnungen. |
| P | |
Perlauge |
Helle, reinweisse Iris. |
Perlfarbig |
1.Bezeichnung für einen Farbton der Iris.
2.Bezeichnung für eine Gefiederfarbe. |
Pigment |
Der im Gewebe liegende Farstoff, der der sich in der Farbe der Haut, des Gefieders, des Schnabels und der Augen zeigt. |
Positur |
Haltung der Taube bei Austellungen. |
Puder |
Von den Federn erzeugter Staub, der das Gefieder mit einer Schicht überzieht. |
Puderkopf |
Grauer, nicht sattgefärbter Kopf. |
Pupurglanz |
Violetter Glanz am Hals, Kopf und Flügel. |
| Q | |
Keine Einträge |
| R | |
Rad |
Schwanz der Pfautaube. |
Ramskopf |
Nach vorn überbaute, zu kurvig gezogene Stirnpartie. |
Rauch |
Dunkler Anflug bei hellen Schäbeln. Auch Hornschnabel genannt. |
Rosette |
Kreisförmiger oder halbkreisförmiger Federwirbel. |
Rost |
Brauner oder rötlicher Ton in der Gefiederfarbe. |
Russ |
Schwarzer Ton in der Gefiederfarbe . |
| S | |
Sattel |
Bezeichnung für den hinteren Teil des Rückens. |
Saum |
Bezeichnung für einen schmalen andersfarbigen Streifen, der die Binden ungibt. |
Schaukappe |
Augenschirm bei Tümmlertauben. |
Schecken |
Gefiederfarbe, bei der sich farbige und weisse Federn abwechseln. |
Schilf |
Auffällige weisse oder helle Zeichnung in den Federfahnen. |
Schimmel |
Gefiederfabe, wobei die weissen Federn dunkle Schattierungen zeigen. |
Schlagen |
Zitterbewegung des Halses. |
Schmalzkiele |
Unterentwickelte Federn, die wie mit Fett getränkt, gelb und zusammengerollt sind. |
Schnabelwarze |
Nasenöffnung überdeckende Haut. |
| T | |
Taille |
Über der Brust deutlich abgesetzte Brustpartie. |
Täuber |
Männliches Tier. |
Täubin |
Weibliches Tier. |
Tragfeder |
Steuerfeder.also Schwanzfedern. |
Tiger |
Farbige und weisse Federn abwechselnd über das gesammte Gefider verteilt. |
Trommeln |
Die eigenartige Stimme bei Trommeltauben. |
Tichterschwanz |
Nach hinten fallender Hohlschwanz bei Pfautauben. |
| U | |
Überbläser |
Kropftauben, die durch starkes Blasen, eine fehlerhaft starke Kropfform zeigen. |
Unterfarben |
Ausdruck für Nebenfarben, nicht intensive Hauptfarben. |
Unterbau |
1. Kleine Stützfedern die der Schnabelnelke oder Rosette Halt geben 2. Kräftiger voll ausgeprägter Unterkörper bei schweren Rassen. |
| V | |
Volle Kehle |
Nicht genügend gerundete Kehle; extreme Wamme. |
Verwachsene Zeichnung |
Die einzelnen Zeichnungfelder laufen ineinander über. |
| W | |
Wamme |
Stark ausgeprägte befiederte Kehlhaut. |
Warzen |
Die Nasenöffnung überdeckende Haut. |
Wild Blau |
1. Meist verwendete Bezeichnung für blaugrau. 2. meist blau ohne Binden. |
Weste |
siehe Taille . |
Wirbel |
Beidseitiger Abschluss der Muschelhaube. |
Wachsschnabel |
Blasse helle wachsähnliche Schnabelfarbe . |
Wolkenstecher |
Alte Bezeichnung füe "Danziger Hochflieger" . |
| X | |
X-Beine |
Fehlerhafte Beinstellung. |
| Y | |
Keine Einträge |
| Z | |
Zitterhals |
In Erregung nach hinten und vorn schlagender Hals bei einigen Rassen. |
Zopf |
Der Nackenlinie folgende fehlerhafte Kopfzeichnung. |
Zylinderhals |
Ein sich nicht verjüngender Hals. |
|
Beste Darstellung: 800 x 600 Pixel aktualisiert: 29.07.2011 16:28:05 |